Tag-Archiv

Das ist eine Liste aller Beiträge, die mit zivilgesellschaft getaggt wurden:

Offener Brief an Werner Faymann und Josef Pröll

Zum Gedenkjahr 2008:
Die Zukunft der Demokratie in Österreich und Europa!
Die Idee der dreistufigen
BürgerschaftsDemokratie als Ausweg aus den Sackgassen

Offener Brief an
die Herren Bundesminister

Werner Faymann und Josef Pröll

Wien, den 9./10. Oktober 2008

Sehr geehrter Herr Faymann,
Sehr geehrter Herr Pröll,

sieht man einmal von der Möglichkeit einer aus drei Parteien zusammengesetzten Koalitionen ab, legt es das Ergebnis der Nationalratswahl vom 28. September 2008 nahe, für die nächsten fünf Jahre wieder an ein Bündnis von SPÖ und ÖVP zu denken. Sie und Ihre beiden Parteien sind aufgerufen, eine durch stabile parla­mentarische Mehrheiten gestützte Regierung zu bilden.

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Wiener Appell

Nach dem irischen Nein: Die Chance der Krise nutzen

Wiener Appell: »Demokratisierung der EU jetzt!«

Die Bürgerschaft der EU muss endlich
ihr demokratisches Souveränitätsrecht ausüben können!

Jetzt wird - von den Berufspolitiker/innen und denen, welche in den Medien die sog. »öffentliche Meinung« artikulieren - wieder viel palavert, wie es nach der irischen Ablehnung des sog. »Reformvertra­ges« in der EU weitergehen soll.

In dieser Situation möchte die sich vereinigende Zivilgesellschaft Österreichs von ihrer Konferenz am 14./15. Juni 2008 aus Wien an alle Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedsländer einen Impuls geben und an sie appellieren, das Heft nun selbst in die Hand zu nehmen und nicht mehr passiv zuzusehen oder nur darüber zu lamentieren, wie die Entwicklung in der Union weitergehen wird.

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Bewerbung für Demokratiepreis 2008

Die IG-EuroVision hat sich mit dem Projekt “Volksgesetzgebung jetzt!” für den Demokratiepreis 2008 der Margaretha Lupac Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie beworben.

Der direkt-demokratische Gesetzgebungsprozess der dreistufigen Volksgesetzgebung steht nicht im Widerspruch zur repräsentativen Demokratie und ihren Institutionen. Da wir der Überzeugung sind, dass im Gegenteil die Legitimation des Parlamentarismus erst durch seine Ergänzung um die direkte Demokratie vollgültig gegeben ist, haben wir gerade diesen Aspekt, wie er sich in der historischen Entwicklung und unter demokratietheoretischen Erwegungen darstellt, in der Bewerbung herauszuarbeiten versucht:

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Volksgesetzgebung im Wien-Blog der taz

Wolfgang Koch, den wir vor einiger Zeit schon zu einem ausführlichen Gespräch im Kaffehaus getroffen haben, hat in seinem Wien-Blog auf dem Portal der Berliner TAZ über die Aktion “Volksgesetzgebung jetzt!” gebloggt!
Ich habe ihm auf seinen sehr schönen Artikel wie folgt wie folgt geantwortet:

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Demokratie - Medien - Zivilgesellschaft
Hinweis auf drei Veranstaltungen

14. März 2008, 19h
Quartett Sozialimpuls - No.1: Demokratie und Medienverantwortung

Blauer Saal der Stadtinitiative Wien/Off Theater

Friedrich Platzer und Gerhard Schuster im Gespräch mit
Peko Baxant (SPÖ) und Barbara Eppensteiner (Okto TV)

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12. April 2008, 14 – 18 Uhr
Symposium: Demokratisches Europa

Diplomatische Akademie

mit: Margit Appel, Gerald Häfner, Gertraud Knoll, Herbert Rauch und Gerhard Schuster

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Am 14. - 15. Juni 08 lädt die Initiative Zivilgesellschaft zu ihrer 4. Konferenz:
»Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft«

Universität für Bodenkultur, Wien


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Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen für direkte Demokratie

In der immer wieder aufflackernden Diskussion um die Frage der direkten Demokratie in Österreich ist jetzt anlässlich der Debatte um den EU-Reformvertrag zum wiederholten mal große Verwirrung entstanden.

Nachdem die FPÖ seit geraumer Zeit mit Plakaten und Anzeigen eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag fordert und dabei mit dem Zusatz, dass diese Volksabstimmung aber verbindlich sein solle, suggeriert, es gäbe in Österreich ansonsten nur unverbindliche Plebiszite, haben in der Parlamentsdebatte vom 8. 11. 2007 das BZÖ und die Grünen eine Volksbefragung gefordert, erstere österreichweit, letztere für ganz Europa; eine solche europaweite Volksbefragung sei – so Ulrike Lunacek – realistischer, als der Vorschlag einer europaweiten Volksabstimmung, für die sich wiederum SPÖ und ÖVP aussprechen.

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3. Konferenz Zivilgesellschaft

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Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur

3. Konferenz Zivilgesellschaft

Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?
Bedingungen des Wandels

16. bis 18. November 2007,

Veranstaltungsort:

Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstraße 13
1090 Wien

Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at