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	<title>Volksgesetzgebung jetzt! - News</title>
	<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog</link>
	<description>Der Newsblog rund ums Projekt.</description>
	<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:30:40 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Bitte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten!</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2010/05/27/bitte-das-kind-nicht-mit-dem-bade-ausschutten/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schuster</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Bürgerinitiative</dc:subject><dc:subject>SPÖ</dc:subject><dc:subject>Volksbefragung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Zu einem Kommentar im gestrigen Standard:
Stefan Brocza
»Der Bundeskanzler als Einflüsterer seiner selbst. - Ist aktives politisches Gestalten durch Volksvertreter nicht mehr zeitgemäß?
Warum der Kanzler mit seiner Ankündigung, ein europäisches Volksbegehren über die Besteuerung von Finanztransaktionen einleiten zu wollen, der Demokratie keinen guten Dienst erweist«
Die Frage, die Stefan Brocza in einem Kommentar im Standard stellt: „Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Kommentar im gestrigen Standard:</p>
<p><em>Stefan Brocza</em><br />
<strong>»Der Bundeskanzler als Einflüsterer seiner selbst. - Ist aktives politisches Gestalten durch Volksvertreter nicht mehr zeitgemäß?</strong><br />
<strong>Warum der Kanzler mit seiner Ankündigung, ein europäisches Volksbegehren über die Besteuerung von Finanztransaktionen einleiten zu wollen, der Demokratie keinen guten Dienst erweist«</strong></p>
<p>Die Frage, die <em>Stefan Brocza</em> in einem <a xhref="http://derstandard.at/1271377446572/Kommentar-der-anderen-Werner-Faymann-und-die-Stimme-des-Volkes">Kommentar im Standard</a> stellt: „Ist aktives politisches Gestalten durch Volksvertreter nicht mehr zeitgemäß?“, mag man sich stellen angesichts von <em>Volksbefragungen</em> im Lande und weiteren angekündigten Schritten auf dem Pfad der „direkten Demokratie“ (oder was so genannt wird). - Es hat immer einen Beigeschmack, wenn politische Verantwortungsträger, die sozusagen von Berufs wegen gar den alleinigen den Zugang zur politischen Gestaltung haben, diese Wege einschlagen oder einzuschlagen gedenken, denn häufig bleibt es nur bei der Ankündigung, um damit politische Mitbewerber unter Druck zu setzen und dabei möglicherweise auch des Volkes Gunst gleich mit zu erwerben.</p>
<p>Das alles hat nicht viel mit Demokratie zu tun und es ist ihr damit „kein guter Dienst erwiesen“, wie <em>Brocza</em> feststellt. Doch darf die Kritik an solchem „Funktionalisieren“ nicht gleich die berechtigte Forderung nach einer Weiterentwicklung der „unvollendeten Demokratie“, wie sie auch der in dem Artikel mit in die Kritik hineingezogene Wiener SPÖ-Gemeinderat <em>Peko Baxant</em> vertritt, mit über Bord geworfen werden. Was wir zu dieser Weiterentwicklung oder Vollendung der Demokratie brauchen, ist eine <em>Ergänzung</em> der repräsentativen Demokratie mit einem direkt-demokratischen Prozess, damit immer dann, wenn es nötig erscheint, auch Gesetzesinitiativen „von unten“ bis zu einer Volksabstimmung gebracht werden können. Damit wäre die Demokratie zur <em>komplementären</em> ergänzt.</p>
<p>Es ist nicht gleichgültig, <em>wie</em> ein solcher Prozess ausgestaltet werden muss, damit es zu einer gedeihlichen Bildung des <em>Gemeinwillens</em> kommen kann. Dazu wurde die <em>Idee der „dreistufigen Volksgesetzgebung“</em>, ins Spiel gebracht (<a xhref="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at">www.volksgesetzgebung-jetzt.at</a>). Dieser Vorschlag ist es, auf den auch <em>Peko Baxant</em> in <a xhref="http://www.pekobaxant.at/stories/wahre-demokratie-oder-keine-demokratie-ein-bisserl-demokratie-geht-nic/">seiner Stellungnahme </a>eingeht, um das Missverständnis <em>Broczas</em> diesbezüglich aufzuklären.<br />
Gerhard Schuster
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an Werner Faymann und Josef Pröll</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/10/11/offener-brief-an-werner-faymann-und-josef-proll/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schuster</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>ÖVP</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Europäische Verfassung</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Konferenz Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Parlamentarismus</dc:subject><dc:subject>Politik</dc:subject><dc:subject>SPÖ</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Zum Gedenkjahr 2008:
Die Zukunft der Demokratie in Österreich und Europa!
Die Idee der dreistufigen BürgerschaftsDemokratie als Ausweg aus den Sackgassen 
Offener Brief an
die Herren Bundesminister
Werner Faymann und Josef Pröll
Wien, den 9./10. Oktober 2008
Sehr geehrter Herr Faymann,
Sehr geehrter Herr Pröll,
sieht man einmal von der Möglichkeit einer aus drei Parteien zusammengesetzten Koalitionen ab, legt es das Ergebnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>Zum Gedenk</u>j<u>ahr 2008</u>:<br />
<strong>Die Zukunft der Demokratie in Österreich und Europa!</strong><em><strong><br />
Die Idee der dreistufigen </strong></em><em><strong>BürgerschaftsDemokratie als Ausweg aus den Sackgassen</strong></em><em> </em></p>
<p><strong /><strong>Offener Brief </strong>an<br />
die Herren Bundesminister</p>
<p><em>Werner Faymann </em>und <em>Josef Pröll</em></p>
<p align="right">Wien, den 9./10. Oktober 2008</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Faymann,<br />
Sehr geehrter Herr Pröll,</em></p>
<p>sieht man einmal von der Möglichkeit einer aus drei Parteien zusammengesetzten Koalitionen ab, legt es das Ergebnis der Nationalratswahl vom 28. September 2008 nahe, für die nächsten fünf Jahre wieder an ein Bündnis von SPÖ und ÖVP zu denken. Sie und Ihre beiden Parteien sind aufgerufen, eine durch stabile parla­mentarische Mehrheiten gestützte Regierung zu bilden.</p>
<p><a id="more-109"></a></p>
<p>Wir möchten hier nicht in die wie auch immer geartete Kritik einstimmen, die sich, bezogen auf die Arbeit Ihres nun zum Abschluss gekommenen ersten gemeinsamen Anlaufes, vielfach regt. Wir möchten Sie hinweisen auf <strong>Grundgedanken für die Zukunft der Demokratie in Österreich und Europa</strong>. Es wird sich zeigen, ob Sie diese mit in die Erwägungen jetzt möglicherweise bevorstehender Koalitionsverhandlungen aufnehmen und besprechen möchten. Wir wollen Sie dazu ermuntern, denn neben dem, dass mit diesen Grundgedanken eine längst fällige Erfüllung einer<em> historischen Forderung</em> angesprochen ist, könnte hier ein Ausgangspunkt für eine <em>Zukunft</em> Österreichs und der EU gesetzt werden, welcher - davon sind wir überzeugt - die Politik wieder zurück in die Köpfe und Herzen der Menschen holt.</p>
<p><em>Worum geht es?</em> Zunächst um einen Mangel: Die <em>repräsentative Ausgestaltung der Demokratie</em> in Österreich - ganz zu schweigen von dem vielfach beklagten <em>Demokratiedefizit in der Europäischen Union</em> - verwirklicht keines­wegs, was historisch mit der Französischen Revolution als <em>neuzeitlicher Demokratie-Impuls</em> einsetzt! Für die damit gestellten Aufgaben bedarf es der <em>Ergänzung der vorhandenen repräsentativen Elemente um die</em> <em>»Basis der Volkssouveränität«</em>; sprich um einen <em>wirksamen und wesensgemäßen</em> <em>Prozess der direkten Demokratie</em>. Das <em>bloß</em> <em>repräsentative</em> politische System, das nicht <em>komplementär-demokratisch </em>ergänzt wird, hat durch die Wahlen allein noch keine Legitima­tion. Mit Wahlen kann die Rechtsgemeinschaft - und auch das nur bedingt - zwar an der personellen Zusammen­setzung der parlamentarischen Institutionen mitwirken. Wegen des pauschalen Charakters der Wahl, wären <em>die konkreten legislativen Einzelentscheidungen </em>aber erst durch den <em>Popular­vorbehalt</em> <em>der direkten Demokratie </em>legitimiert.</p>
<p>Das alles bedeutet nicht, dass wir den Parlamentarismus und seine Institutionen für die täglichen Aufgaben der Gesetzgebung und des Regierens nicht brauchen würden. Aber wenn mit der <em>pauschalen </em>Wahl das souveräne Selbstbestimmungsrecht der Bürgerschaft inhaltlich nicht konkretisierend ausgeübt werden kann, wird es zu einer »lebendigen Demokratie« nicht kommen können, dann bleiben wir in der von Demokratiemüdigkeit und Politikverdrossenheit zunehmend medial geprägten »Zuschauerdemokratie« stecken.</p>
<p align="center">
<div align="center">__________</div>
<p><strong>Wie müsste nun ein die parlaments-demokratischen Prozesse systemisch egänzendes </strong><strong>direkt</strong><strong>-</strong><strong>demokratisches Gesetzgebungsverfahren aussehen, um auf der Höhe der Zeit Demokratie zu verwirklichen?</strong></p>
<p>Mit einer im Februar d. J. eingebrachten Bürgerinitiative haben wir dazu die <em>Grundlinien für die Ausgestaltung und die ve</em><em>rfassungsmäßige Verankerung der dreistufige Volksgesetzgebung </em>vorgelegt:<sup><a name="sdfootnote1anc"></a><sup>1</sup></sup></p>
<p><em>Auf dem Felde der Legislative</em> sollen die Voraussetzungen für die Ausübung des <em>souveränen Gemeinwillens (</em><em>Volonté générale)</em><strong> </strong>geschaffen werden. Das heißt: Neben dem Wahlrecht müssen die Bürgerinnen und Bürger - in Österreich wie auf der Ebene der EU - künftig auch das Recht haben, mit <em><strong>außerparla­mentari­schen Initiativen</strong></em><strong> </strong>aus der Mitte der Rechtsgemeinschaft selbst politische Ziele zu verfolgen und sie gegebenenfalls über <em><strong>Volksbegehren</strong></em><em> </em>durch <em><strong>Volksentscheide</strong></em><em> </em>zu beschließen oder auch abzulehnen.</p>
<p>Die damit angesprochenen <em>Grundrechte</em> sind in der österreichischen Verfassung veranlagt: Durch Bürgerinitiativen und Volksbegehren können sich politische Initiativen aus dem Volk mit Gesetzesvorschlägen an das Parlament wenden. Volksabstimmungen können parlamentarisch beschlossen werden oder finden in bestimmten Fällen obligatorisch statt. Der Mangel dieser Normierung besteht darin, dass dabei das <em>Initiativrecht</em> und das <em>Abstimmungsrecht</em> nicht in einem <em>demokratisch-lebensgemäßen Prozess</em> miteinander verbunden sind, wie das durch das vorgeschlagene <em>dreistufigen Verfahren</em> (siehe oben) organisch erfüllt wäre. Die Zeit ist reif, diesen Mangel zu beseitigen! In Österreich und in der Europäischen Union!<sup><a name="sdfootnote2anc"></a><sup>2</sup></sup></p>
<p align="center">__________</p>
<p>Die <em>Idee der dreistufigen BürgerschaftsGesetzgebung</em> - darauf sei hingewiesen - gehört seit der Gründung der <em>Initiative Zivilgesellschaft </em>und ihrer ersten Konferenz im Frühjahr 2006 zu deren gemeinsamen Forderungen. Und als es sich ergab, dass just an dem Wochenende, als die Ergebnisse des irischen Referendums zum Lissabon-Vertrag in der Öffentlichkeit bekannt wurden, die<em> 4. Konferenz Zivilgesellschaft </em>zusammentrat, um über ihre Anliegen und Perspektiven zu diskutieren und zu beraten, da war diese Versammlung gut vorbereitet, um am 15. Juni 2008 den <em>Wiener Appell: »Die Demokratisier­ung der EU jetzt gestalten!« </em>zu beschließen. Wir haben Sie über diesen Auftakt und über die sich im Anschluss daran konstituierenden Initiative <em>»Impuls21« - Europäische Bürgerschafts­Beweg­ung [EBB] </em>informiert. Auf den Seiten des Projektes - <u><a href="http://www.impuls21.net/">www.impuls21.net</a></u> - und in dem beige­fügten Brief an die EU-Institutionen (siehe FN2) finden Sie die Vorschläge, die im Sinne des Gesagten für die konstituti­onell­en Grundlagen der Europäischen Union gemacht werden. (Stich­wort: Neuer Artikel 11 im Reformvertrag von Lissabon)</p>
<p align="center">__________</p>
<p>Der im Sommer von der SPÖ vollzogene sogenannte »Schwenk in der EU-Politik«, stellt für mögliche Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP sicher eine gewisse Hürde da. Wäre nicht gerade die hier vorgestellte Idee ein Ausweg aus einer möglichen Sackgasse und ein tragfähiges Fundament für eine in Stil und Inhalt neue Politik? Ein Fundament, dass über die Parteigrenzen hinweg tragfähig sein könnte?</p>
<p>1. Die Forderung der SPÖ, künftig zu den weiteren vertraglichen Schritten im Europäischen Integrations­prozess Volksabstimmungen durchzuführen, ist ein populärer Vorschlag. Die Sorge darüber, dass dadurch - wie wir es jetzt durch das irische Votum erleben - der ganze Prozess ins Stocken geraten ist oder sogar scheitern könnte, steht dem entgegen: Kann über einen so komplizieren Zusammenhang, wie den des Lissabon-Vertrages, überhaupt ein Plebiszit entscheiden, wird gefragt. Die Konsequenz aus dem scheinbaren Dilemma dergestalt zu ziehen, künftig die Bürgerinnen und Bürger nur noch mehr von »oben herab zu beglücken«, ist natürlich nicht des Rätsels Lösung!</p>
<p>2. Darüber hinaus kann gefragt werden, wie ernst die von allen Parteien in Österreich immer wieder aufgeworfene Forderung nach direkter Demokratie wirklich ist. Die Frage sei erlaubt: Handelt es sich nicht allzu oft um populistisch-bonapartistisches Taktieren? Sollten nicht endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden?<sup><a name="sdfootnote3anc"></a><sup>3</sup></sup> Denn, wir wiederholen es, Demokratie auf der Höhe der Zeit heißt nicht, dass die Bürgerinnen und Bürger bloß wählen oder über vorgesetzte Fragen abstimmen können, sondern dass sie sich auch und vor allem an der <em>Erarbeitung </em>der Antworten auf die Lebensfragen der Nationen, Europas und des Planeten insgesamt beteiligen und am beschließenden Vereinbaren mitwirken können müssten. <strong>Beides gehört zum</strong> <strong>Kern der Idee von Volkssouveränität schlechthin, ohne das dieser Idee ihre zeitgemäße Begründung fehlt!</strong></p>
<p>Wenn das jetzt in der aktuellen österreichischen Situation und im Jahr 2008 - wo wir am 12. November des 80. Jahrestages der Geburtsstunde und des ersten Anlaufes der Demokratie in unserem Land gedenken - dadurch, dass Sie die Forderung der beigefügten Bürgerinitiativen zunächst in Ihre Beratungen aufnehmen und gegebenenfalls zu Beschlüssen Ihres Koalitionsabkommens machen, öffentlich ins Spiel käme, dann könnte das auch für die Demokratisierung der Europäischen Union ein kräftiges Signal sein!</p>
<p>3. Es geht um einen »Umschwung«, dem sich eigentlich niemand verweigern dürfte: Nicht um pseudo-demokratische Gängelung, wobei der Bürgerschaft das Unikum eines Vertrages vorgelegt würde, kann es gehen. Solches birgt immer die Gefahr des Stillstands und wird die Politikverdrossenheit der Menschen eher verstärken, nicht anders als die andere »Strategie«: Politik weiter nur von »oben« zu machen und die Bürgerinnen und Bürger auszuschließen vom politischen Gestalten.</p>
<p>Nein, die Rechtsgemeinschaft soll fortan Schritt für Schritt <em>selbstbestimmt</em> ihre legislativen Belange auch <em>direkt-demokratisch</em> gestalten können, so, wie es je und je von ihr selbst mehrheitlich gewollt ist. Die parlamentarischen Institution ihrerseits können dann frei von jeglichem Schielen und Spekulieren auf demoskopische Stimmungslagen in der Wählerschaft ihre sachorientierte gesellschaftliche Pflicht tun.</p>
<p>Wir hoffen, dass unser Brief Sie in dieser für Sie sicher nicht gerade ruhigen Zeit nach der Wahl erreichen wird. Gerne stehen wir Ihnen - im Sinne des Dialoges zwischen Politik und Zivilgesellschaft - zu Gesprächen zur Verfügung.</p>
<p>Mit vorzüglicher Hochachtung und herzlichen Grüßen,</p>
<p>für die Aktion »Volksgesetzgebung jetzt!«<br />
und die Initiative »Impuls21«</p>
<p>Gerhard Schuster<br />
<u><strong>Beila</strong></u><strong>g</strong><u><strong>en</strong></u><strong>:</strong></p>
<p>Bürgerinitiative 18/BI (XXIII. GP) inkl. Begründung vom 27. Februar 2008 -<br />
<em>»</em><em>Volksabstimmung über die Erweiterung der Verfassung durch dreistufige Volksgesetzgebung«.</em></p>
<p>Brief an die Präsidentschaft, die Kommission und das Parlament der Europäischen Union:<br />
<em>Wie kommen wir </em><em>von »Nizza« nach »Lissabon«? - Eine Initiative aus der europäischen Zivilgesellschaft</em></p>
<p><a title="Offener Brief" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/pdf/2008-10-09_Offener_Brief_Faymann_Proell_mit_Beilagen.pdf">>> Der Brief inkl. Beilagen als PDF </a></p>
<p>______________________________</p>
<p><a name="sdfootnote1sym"></a>1) Siehe 	Bürgerinitiative 18/BI (XXIII. GP) - 	www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIII/BI/BI_00018/pmh.shtml</p>
<p><a name="sdfootnote2sym"></a>2) Der 	konkrete <em>Vorschlag für das dreistufige Verfahren in Österreich</em>, auf den sich die Bürgerinitiative bezieht, finden sich in den Beilagen (Bürgerinitiative und Begründung). Ebenfalls beigefügt ist - bezogen auf Europa - ein aktueller <em>Brief an die 	Institutionen der EU </em>(vom 29. September 2008).</p>
<p><a name="sdfootnote3sym"></a>3) Die ÖVP legte bereits in den 50er-Jahren zwei Initiativanträge zum Ausbau der direkten Demokratie vor. Die FPÖ erstmals in den 60er-Jahren. Im Jahr 1987 die Grünen. Anfang des Jahres 2000 machten dann die Regierungsparteien FPÖ und ÖVP einen gemeinsamen Vorstoß. Auch dieser Vorschlag aus dem Koalitionsabkommen konnte keine Zweidrittel-Mehrheit finden. Am Anfang des Jahres 2005 trat die SPÖ mit einem der FPÖ/ÖVP-Vorlage ähnlichen Vorschlag in die Öffentlichkeit. Genauere Angaben dazu finden sich in der FN 2 der Bürgerinitiative.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiener Appell</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/06/17/wiener-appell/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/06/17/wiener-appell/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 12:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>EU Verfassung</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Konferenz Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Nach dem irischen Nein: Die Chance der Krise nutzen
Wiener Appell: »Demokratisierung der EU jetzt!«
Die Bürgerschaft der EU muss endlich
ihr demokratisches Souveränitätsrecht ausüben können!
Jetzt wird - von den Berufspolitiker/innen und denen, welche in den Medien die sog. »öffentliche Meinung« artikulieren - wieder viel palavert, wie es nach der irischen Ablehnung des sog. »Reformvertra­ges« in der EU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #6600cc" /><span style="color: #6600cc">Nach dem irischen Nein: Die Chance der Krise nutzen</span></p>
<h2 style="text-align: center"><em>Wiener Appell: »Demokratisierung der EU jetzt!«</em></h2>
<h2 style="text-align: center"><span style="color: #ff0000">Die Bürgerschaft der EU muss endlich<br />
<strong>ihr demokratisches Souveränitätsrecht ausüben können!</strong></span></h2>
<p>Jetzt wird - von den Berufspolitiker/innen und denen, welche in den Medien die sog. »öffentliche Meinung« artikulieren - wieder viel palavert, wie es nach der irischen Ablehnung des sog. »Reformvertra­ges« in der EU weitergehen soll.</p>
<p>In dieser Situation möchte die sich vereinigende Zivilgesellschaft Österreichs von ihrer Konferenz am 14./15. Juni 2008 aus Wien an alle Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedsländer einen Impuls geben und an sie appellieren, das Heft nun selbst in die Hand zu nehmen und nicht mehr passiv zuzusehen oder nur darüber zu lamentieren, wie die Entwicklung in der Union weitergehen wird.</p>
<p><a id="more-108"></a></p>
<p align="center"><strong>I.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000">Unser Kontinent ist reif für eine wirkliche demokratische Konstitution!</span> </strong>Wir wollen nicht mehr länger am Gängelband der Bonapartisten aller Klassen und Kasten hängen und nur die Befehlsempfänger dessen sein, was sie in ihren politischen Börsen, den Parlamenten, ausgeheckt haben. Als ob das der Gipfel dessen wäre, was Demokratie sein kann und muss - wenn schon von Demokratie die Rede sein soll!</p>
<p>Nein: <span style="color: #6600cc">Wenn wir uns <em>das </em><span style="color: #008000"><em><strong>Prinzip der Volkssouveränität</strong></em> </span>- also der elementaren Gleichheit der Teilhabe an der »Macht« im gesellschaftlichen Leben, das schon seit 1789 als Fundament der Demokratie gilt - nicht ständig weiter zerreden lassen wollen, dann muss</span>, was z. B. auch der Art. 1 der österreichischen Verfassung bestimmt, <span style="color: #6600cc">künftig gelten:</span><span style="color: #ff0000"> <strong>Das Recht hat vom Volk, von der Rechtsgemeinschaft, auszugehen.</strong></span><strong> </strong>Das darf aber nicht nur abstrakt auf dem Papier stehen, sondern dass muss - <em>auf der Höhe der Zeit</em> - konstitutionell durch <em>drei Axiome</em> organisiert werden:</p>
<p><em><strong>1.</strong></em><em> Aus der Mitte der Bürgerschaft müssen </em><span style="color: #ff0000"><em><strong>Initiativen</strong></em></span><em> das Recht haben, in den repräsentativdemokratischen Organen, den parlamentarischen Volksvertretungen, jederzeit Gesetzesvorschläge oder andere politische Regelungen mit allgemeiner Verbindlichkeit einzubringen.</em></p>
<p><em>1.a Dem Vorschlag einer Initiative müssen mindestens 1 Million stimmberechtige EU-Bürger/innen durch ihre Unterschrift beitreten.</em></p>
<p><em>1.b Wenn im zuständigen Organ - hier: im Parlament der EU - die Mehrheit innert eines halben Jahres dem Vorschlag zustimmt, bekommt er Rechtskraft.</em></p>
<p><em><strong>2. </strong></em><em>Wird der Vorschlag abgelehnt, kann die Initiative ein </em><em><strong><span style="color: #ff0000">Bürger/in­nen-Begehren</span> </strong></em><em>einleiten. Dieses muss innert eines Jahres die erforderliche Zahl an Beitritten stimmberechtigter Menschen finden (siehe Pt. 3)</em></p>
<p><em>2.a Die Sammlung der Unterschriften zum Beitritt ist offen und wird von der Initiative selbst organisiert. Die Listen liegen auch bei allen staatlich-administrativen Institutionen auf.</em></p>
<p><em>2.b Im zweiten Halbjahr der Kampagne sind alle Massenmedien - Presse, Radio und Fernsehen - verpflichtet, über das Pro und Contra des Anliegens des Begehrens gleichberechtigt zu berichten. Über den Umfang dieses demokratischen Teils des gesellschaftlichen Informations- und Diskussionsprozesses für die Urteilsbildung der Bürgerinnen und Bürger vereinbaren sich - moderiert vom Präsidium der EU-Kommission - die Vertreter/innen der Initiative mit einem zu bildenden Rat der Medienvertreter/innen </em><span style="color: #6600cc"><em><strong>(= Medienbedingung)</strong></em></span><em><strong>.</strong></em></p>
<p><em><strong>3.</strong></em><em> Erreicht das Bürger/innen-Begehren die erforderliche Zustimmung - als Quorum könnten EU-weit 10 Millionen Beitritte gelten, die aus mindestens 7 Mitgliedsländern kommen müssten - findet der </em><span style="color: #ff0000"><em><strong>BürgerschaftsEntscheid</strong></em></span><em><strong> </strong></em><em>statt.</em><em><strong> </strong></em><em>Dieser muss zwischen einem halben und einem Jahr nach dem erfolgreichen Abschluss des Begehrens realisiert werden.</em></p>
<p><em>3.a In der Zeit bis zum Entscheid gilt die Regelung wie 2.b (Medienbedingung).</em></p>
<p><em>3.b Rechtskraft erlangt, was die Mehrheit der Abstimmenden und die Mehrheit der Mitgliedsländer erreicht hat. Ein Beteiligungsquorum gibt es nicht.</em></p>
<p align="center"><strong>II.</strong></p>
<p><strong>Dass die Europäische Union immer wieder in Krisen ihrer Entwicklung fällt, ist letztlich der Tatsache geschuldet, dass sie bisher das historisch längst fällige </strong><em><strong>Initiativ- </strong></em><strong>und</strong><em><strong> Abstimmungsrecht</strong></em><strong> ihrer Bürgerschaft konstitutionell ignoriert.</strong> <span style="color: #6600cc" /></p>
<p><span style="color: #6600cc"><strong>Daher rufen wir jetzt</strong></span><strong> - </strong>in der Situation einer erneuten Krise, die, wie alle vorherigen Krisen, in dieser Ignoranz ihre wahre Ursache hat; das Votum der Iren gegen den sog. Reformvertrag ist lediglich ein erneuter Anlass, an dem sich das Demokratiedefizit offenbart - <strong><span style="color: #6600cc">alle Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union auf, aktiv zu werden und den Impuls und die Forderung aus der österreichischen Zivilgesellschaft, dass die dreistufige Volksgesetzgebung konstitutionell geregelt wird, mit Nachdruck zu unterstützen.</span> </strong><span style="color: #ff0000"><strong>Denn nur dann werden wir jenes Europa bekommen, das die Menschen wollen, das Europa, das dem Frieden, der Freiheit, der Demokratie und dem wahren sozialen Fortschritt für alle Menschen weltweit dienen kann.</strong></span></p>
<p align="center"><strong>III.</strong></p>
<p>Wir können dieses Ziel erreichen, wenn wir jetzt mit allen dazu brauchbaren Mitteln die europäische Bürgerschaft mobilisieren und gegenüber den nationalen Parlamenten und Regierungen wie gegenüber dem europäischen Parlament und der Kommission der EU einen so mächtigen demokratischen Willen bekunden, dass sich die politischen »Eliten« dem nicht mehr verweigern können. Wir haben dazu heute mit dem Internet die Möglichkeit, dies praktisch zu realisieren, indem wir im Netz für <strong>unser erstes Ziel, die Aufnahme der dreistu­figen Volksgesetzgebung, wie sie der Wiener Appell fordert, in den jetzt abgelehnten Verfassungsvertrag aufzunehmen,<span style="color: #ff0000"> </span></strong><span style="color: #ff0000"><strong>die EU-weite Willensbekundung der Bürgerschaft organisieren.<br />
</strong></span></p>
<p>Es wird sich dann zeigen, ab welcher Zahl erreichter Willensbekundungen - siehe <strong>www.initiative-zivilgesellschaft.at/wiener-appell</strong> - die sich formierende demokratische Macht der Bürgerschaft die Macht der sich heute noch allmächtig Wähnenden zum Einlenken zwingen wird.<br />
<strong>Wenn wir uns über alle sonstigen Differenzen hinweg jetzt auf dieses Ziel verständigen und vereinen, werden wir in den frühen Jahren des noch jungen 21. Jahrhunderts als eine große demokratische Bewegung endlich die richtige Konsequenz ziehen aus dem so schrecklich missratenen vorigen Jahrhundert - und siegen.</strong></p>
<p>Es ist alles eine Frage der »Musik«: Aus der alten Zeit wird uns von Posaunen berichtet, die einst die Mauern der Stadt Jericho zum Einsturz gebracht haben sollen. Damals herrschte Krieg. Man kann es auch friedlich-poetisch sagen, wie zum Beispiel der Dichter <em>Joseph von Eichendorff,</em> der 1835 schrieb: »Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.«<br />
<em>Zauberwort-Politik</em>, das ist der Impuls der Wiener Appells. Man kann den Iren danken, dass sie uns dazu mit ihrem »Nein« wachgerüttelt haben! Und sicher werden auch sie einen neuen Anlauf unterstützen, wenn er die Bürgerschaft der EU nicht mehr zur Ohnmacht des »Friss oder stirb« verdammt, sondern uns für alle Zukunft durch <em>die dreistufige direkte Demokratie </em>mit dem Initiativ- und Abstimmungsrecht des Volkes und mit der Medienbedingung für eine freie, diskursive Gesellschaft zum souveränen politischen Subjekt unserer Geschichte macht.</p>
<p>Das wäre der erste Schritt aus dem <em>pseudoliberalen, pseudodemokratischen und pseudosozialen </em>Europa, in das uns die traditionellen politischen Kräfte quer durch alle Richtungen gelotst haben. Jetzt wollen wir als europäische Rechtsgemeinschaft das Steuerrad selbst ergreifen und den Kurs in die Zukunft aus der gemeinsamen Vernunft und Verantwortung für das Ganze bestimmen und gestalten.</p>
<p>Nun liegt es an jedem Einzelnen, das Seine dazu beizutragen. Die Macht liegt bei den Bürgerinnen und Bürgern. Wir müssen sie nur ergreifen!</p>
<p align="left"><strong>Wien, 4. Konferenz Zivilgesellschaft, 15. Juni 2008 </strong></p>
<p align="center"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/wiener-appell"><strong>www.initiative-zivilgesellschaft.at/wiener-appell</strong></a></span></p>
<p align="center"><span style="color: #ff0000"><strong><a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/wiener-appell/willensbekundung">>> Zur Willensbekundung</a></strong></span></p>
<p align="center">
<p align="left"><strong>Siehe auch: </strong></p>
<p>Erste Rundinformation zum »Wiener Appell«  <a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/pdf/wa_rundinformation_16-06-08.pdf">>> pdf</a></p>
<p>Presseerklärung <a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/pdf/wa_presseerklaerung_16-06-08.pdf">>> pdf</a></p>
<p>Brief an die in Luxemburg tagenden Außenminister <a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at/pdf/wa_an_die_eu-aussenminister_16-06-08.pdf">>> pdf</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/06/17/wiener-appell/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Beteiligung an der Konferenz Zivilgesellschaft</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/05/29/beteiligung-an-der-konferenz-zivilgesellschaft/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/05/29/beteiligung-an-der-konferenz-zivilgesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 10:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Vom 14.-15. Juni 2008 findet unter dem Titel:
Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft die
4. Konferenz Zivilgesellschaft statt!
Auch die Aktion »Volksgesetzgebung jetzt!« beteiligt sich wieder an dieser Konferenz. Diesmal haben wir eine Ausstellung in Form einer Wandzeitung vorbereitet. Und wir bringen einen Antrag zur weitergehenden Unterstützung des Projektes ein.
Nähere Informationen auf www.initiative-zivilgesellschaft.at (unter den Menüpunkten: &#8220;Beiträge &#8230;&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>14.-15. Juni 2008</strong> findet unter dem Titel:<br />
<strong>Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft</strong> die<br />
4. Konferenz Zivilgesellschaft statt!</p>
<p>Auch die <em>Aktion »Volksgesetzgebung jetzt!«</em> beteiligt sich wieder an dieser Konferenz. Diesmal haben wir eine Ausstellung in Form einer Wandzeitung vorbereitet. Und wir bringen einen Antrag zur weitergehenden Unterstützung des Projektes ein.</p>
<p>Nähere Informationen auf <a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at">www.initiative-zivilgesellschaft.at</a> (unter den Menüpunkten: &#8220;Beiträge &#8230;&#8221; und &#8220;Anträge &#8230;&#8221;).</p>
<p>Bei unserem nächsten <a href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/05/15/demokratie-stammtisch-0608/">Demokratie-Stammtisch</a> wird die bevorstehende Konferenz Zivilgesellschaft und unsere Aktivitäten dort das Thema sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratie-Stammtisch 06/08</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/05/15/demokratie-stammtisch-0608/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das nächste Treffen des Demokratie-Stammtisches:

Mittwoch, den  4. Juni 2008, 19h 
im Dreiklang (Freiraum)
Wasagasse 28
1090 Wien
&#60;br /&#62;&#60;small&#62;&#60;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&#62;Größere Kartenansicht&#60;/a&#62;&#60;/small&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das nächste Treffen des Demokratie-Stammtisches:<br />
</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, den  4. Juni 2008, 19h </strong></p>
<p><strong>im Dreiklang (Freiraum)<br />
Wasagasse 28<br />
1090 Wien</strong></p>
<p><iframe width="425" scrolling="no" height="350" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;output=embed&#038;s=AARTsJqZvGJcYtNjr62vZaO3ccwuXg8W8g">&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</iframe>
</p>
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		<item>
		<title>Demokratie-Stammtisch 05/08</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/04/29/demokratie-stammtisch-0508/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/04/29/demokratie-stammtisch-0508/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das nächste Treffen des Demokratie-Stammtisches:

Donnerstag, den  8. Mai 2008, 19h 
im Dreiklang (Freiraum)
Wasagasse 28
1090 Wien

&#60;br /&#62;&#60;small&#62;&#60;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&#62;Größere Kartenansicht&#60;/a&#62;&#60;/small&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das nächste Treffen des Demokratie-Stammtisches:<br />
</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, den  8. Mai 2008, 19h </strong></p>
<p><strong>im Dreiklang (Freiraum)<br />
Wasagasse 28<br />
1090 Wien</strong></p>
<p><a id="more-105"></a></p>
<p><iframe width="425" scrolling="no" height="350" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;output=embed&#038;s=AARTsJqZvGJcYtNjr62vZaO3ccwuXg8W8g">&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</iframe>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos von der Kundgebung der Plattform Volxabstimmung</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/04/05/fotos-kundgebung/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 21:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Europäische Verfassung</dc:subject><dc:subject>Fotos</dc:subject><dc:subject>Reformvertrag</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksabstimmung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[[inspic=109,left,,300] Hier findet ihr ein paar Fotos von der bunten Kundgebung der Plattform Volxabstimmung, an der sich die Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221; beteiligt hat! 

[mygal=kundgebung_volxabstimmung]

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=109,left,,300]<em> Hier findet ihr ein paar Fotos von der bunten Kundgebung der Plattform Volxabstimmung, an der sich die Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221; beteiligt hat! </em><br />
<a id="more-104"></a><br />
[mygal=kundgebung_volxabstimmung]
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionstag der Plattform Volxabstimmung</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/04/02/aktionstag-der-plattform-volxabstimmung/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/04/02/aktionstag-der-plattform-volxabstimmung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 09:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>EU Verfassung</dc:subject><dc:subject>Europäische Verfassung</dc:subject><dc:subject>Reformvertrag</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[[inspic=3,leftclear,fullscreen,250] Hinweis auf den Aktionstag der Plattform Volxabstimmung 
am Samstag, den 5. April 2008
13.00 Treffpunkt Wien Westbahnhof,
gemeinsam über die Mariahilferstraße zum Parlament
15.00 Menschenkette um das Parlament

Aktuell: Lissabonvertrag: “Wettern” oder souverän Handeln?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=3,leftclear,fullscreen,250]<strong> Hinweis auf den Aktionstag der Plattform Volxabstimmung </strong><br />
am Samstag, den 5. April 2008</p>
<p>13.00 Treffpunkt Wien Westbahnhof,<br />
gemeinsam über die Mariahilferstraße zum Parlament<br />
15.00 Menschenkette um das Parlament<br />
<strong><br />
Aktuell:</strong> <a href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/2008/04/02/lissabonvertrag-wettern-oder-souveraen-handeln/">Lissabonvertrag: “Wettern” oder souverän Handeln?</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratie-Stammtisch 4/08</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/28/demokratie-stammtisch-408/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/28/demokratie-stammtisch-408/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/28/demokratie-stammtisch-408/</guid>
		<description><![CDATA[Das nächste Treffen des Demokratie-Stammtisches:

Donnerstag, den  3. April 2008, 19h 
im Dreiklang (Freiraum)
Wasagasse 28
1090 Wien
&#60;br /&#62;&#60;small&#62;&#60;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&#62;Größere Kartenansicht&#60;/a&#62;&#60;/small&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das nächste Treffen des Demokratie-Stammtisches:<br />
</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, den  3. April 2008, 19h </strong></p>
<p><strong>im Dreiklang (Freiraum)<br />
Wasagasse 28<br />
1090 Wien</strong></p>
<p><iframe width="425" scrolling="no" height="350" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;output=embed&#038;s=AARTsJqZvGJcYtNjr62vZaO3ccwuXg8W8g">&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</iframe>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbung für Demokratiepreis 2008</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/15/bewerbung-demokratiepreis/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/15/bewerbung-demokratiepreis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 21:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Kampagne</dc:subject><dc:subject>Parlamentarismus</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/15/bewerbung-demokratiepreis/</guid>
		<description><![CDATA[Die IG-EuroVision hat sich mit dem Projekt &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221; für den Demokratiepreis 2008 der Margaretha Lupac Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie beworben.
Der direkt-demokratische Gesetzgebungsprozess der dreistufigen Volksgesetzgebung steht nicht im Widerspruch zur repräsentativen Demokratie und ihren Institutionen. Da wir der Überzeugung sind, dass im Gegenteil die Legitimation des Parlamentarismus erst durch seine Ergänzung um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>IG-EuroVision</em> hat sich mit dem Projekt<em> &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221; </em>für den<em><a title="Demokratiepreis 2008" target="_blank" href="http://www.parlinkom.gv.at/AK/INFOTHEK/LUPAC/DPREIS/2008/show.psp?P_INF2=1"> Demokratiepreis 2008 der Margaretha Lupac Stiftung für Parlamentarismus und Demokratie</a></em> beworben.</p>
<p>Der direkt-demokratische Gesetzgebungsprozess der <em>dreistufigen Volksgesetzgebung</em> steht nicht im Widerspruch zur repräsentativen Demokratie und ihren Institutionen. Da wir der Überzeugung sind, dass im Gegenteil die Legitimation des Parlamentarismus erst durch seine Ergänzung um die direkte Demokratie vollgültig gegeben ist, haben wir gerade diesen Aspekt, wie er sich in der historischen Entwicklung und unter demokratietheoretischen Erwegungen darstellt, in der Bewerbung herauszuarbeiten versucht:</p>
<p><a id="more-101"></a> <strong>Begründung für die Bewerbung um den <em>Demokratiepreis 2008</em> für die Aktivitäten der IG-EuroVision zum Ausbau und zur Stärkung der Demokratie in Österreich:</strong></p>
<p>Der Weg der österreichischen Demokratie im 20. Jahrhundert hat zwei ganz unterschiedliche Hälften: In der ersten Republik erwies sich der demokratische Geist im Volk als zu schwach, um den Rückfall in vor- und antidemokratische Regimes und schließlich die Beteiligung an Krieg und Völkermord zu verhindern. Der zweiten Republik ist es gelungen, stabile demokratische Institutionen aufzubauen und unser Land schließlich mit einer Volksabstimmung als Vollmitglied der Europäischen Union zu verbinden.</p>
<p>Diese positive Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch in der aktuellen Situation unserer Republik und Europas insgesamt, noch immer <em>Gefahrenpotential für die Demokratie </em>vorhanden ist. Im Prozess der europäischen Integration etwa werden mehr und mehr Kompetenzen der nationalen Gesetzgebung auf die europäische Ebene übertragen, <em>ohne dass die Bevölkerung der Mitgliedsstaaten bisher demokratisch-konkret und wirksam auf die politische Gestaltung hätten Einfluss nehmen können.</em> „Bestenfalls“ wurden in einzelnen Ländern <em>Referenden</em> abgehalten, was aber, dem Ergebnis nach, die Entwicklungen nur verzögerte und nicht in der Lage war, das europäische Projekt zu einem „Herzensanliegen“ der Europäerinnen und Europäer zu machen. (1)</p>
<p>Wir sind der festen Überzeugung, dass solch bedeutsame Schritte, wie sie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als große Friedens-Leistung für Europa gesetzt wurden, immer mehr aus einer<em> breiten demokratischen Verständigung,</em> welcher konkrete <em>direkt-demokratische Formen der Gesetzgebung</em> zugrunde liegen, gemacht werden müssen. Dies gilt auch – um noch ein zweites brisantes Beispiel zu nennen – für die <em>ökologischen</em> Herausforderungen, die der Menschheit im Zeitalter der Globalisierung im Hinblick auf Klima und Energie gestellt sind. Auch auf diesem Gebiet meinen wir, die mitunter einschneidenden Maßnahmen, die für die nächsten Jahre anstehen, sozial verträglich nur aus dem breitesten Konsens unserer Rechtsgemeinschaft treffen zu können. Und dieser Konsens kann am besten durch ein <em>direkt-demokratisches Gesetzgebungsverfahren</em>, wie wir es mit der <em>dreistufigen Volksgesetzgebung</em> vorschlagen, erreicht werden. Dreißig Jahre nach der Volksabstimmung zum Atomkraftwerk Zwentendorf stehen wir heute – so die Ansicht der allermeisten Experten auf diesem Gebiet – vor der Herausforderung, eine umfassende Energiewende vollziehen zu müssen, um das Ruder vor dem Abgrund der ökologischen Katastrophe noch herumzureißen.(2)</p>
<p>Die <em>Aktion „Volksgesetzgebung jetzt!“ </em>setzt sich vor diesem Hintergrund für einen <em>Ausbau der direkten Demokratie in Österreich</em> ein. Sie beteiligt sich mit ihrem Vorschlag zur Einführung der dreistufigen Volksgesetzgebung in Österreich an zivilgesellschaftlichen Diskussionen und hat, begleitet von zahlreichen Gesprächen auf der Straße, Unterschriften für eine Bürgerinitiative gesammelt. Die Idee beschreibt ein die verschiedenen, zum Teil in der österreichischen Verfassung bereits verankerten, direkt-demokratischen Elemente integrierendes ganzheitliches Gesetzgebungsverfahren, das – demokratie-theoretisch vielfach begründet – die Prinzipien von Demokratie und Volkssouveränität, wie sie im Artikel 1 der österreichischen Verfassung zum Ausdruck kommen, erst vollends auf die „Höhe der Zeit“ bringen würde.(3)</p>
<p>Rousseaus Gedanken vom nicht delegierbaren Gemeinwillen (Volonté générale) aufgreifend, hat schon die Französische Revolution in ihrer ersten Verfassung von 1791 die Volkssouveränität als unteilbar und unveräußerlich festgestellt. Die dann nicht in Kraft getretene zweite Konstitution sah bereits eine Konkretisierung dieses Prinzips vor: sie setzte das Staatsgebäude auf zwei Säulen – die der repräsentativen <em>und</em> die der unmittelbaren Demokratie – und brachte für beide Elemente konkrete Organe und Institutionen hervor.</p>
<p>Im Laufe der Geschichte wurde dem einen, dem <em>parlamentarisch</em> konstituierten Teil der Demokratie, der Vorrang gegeben und die notwendige Balance zwischen repräsentativer und direkter Demokratie verlassen. Auch als es vor 90 Jahren in Österreich gelang, das demokratische Prinzip gegenüber dem monarchischen durchzusetzen, konnte man sich nicht durchringen, die direkt-demokratischen Elemente der Verfassung gleichwertig zu den parlamentarischen auszubilden, obwohl die Idee der Volkssouveränität und der direkten Volksgesetzgebung im Anschluss an die Ereignisse des Jahres 1848, vor allem aus der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung heraus, schon vielfache Konkretisierungen erfahren hatte.(4)</p>
<p>Die Herstellung einer „neuen Balance zwischen direkter und indirekte Demokratie“ – wie sich der damalige Vizekanzler Wolfgang Schüssel im Vorwort zu der von ihm 1999 angeregten Initiative „Denkpfeiler ins 21. Jahrhundert - Österreich Zukunftsreich“ ausdrückte – ist dringend notwendig. Die politische Legitimation der <em>nur</em>-parlamentarischen Demokratie ist – da ihre Entscheidungen nicht unter einem <em>strukturellen</em> <em>Popularvorbehalt</em> stehen – zu schwach, um die „neuen Herausforderungen unserer Zivilisation am Beginn des 21. Jahrhunderts“ (Schüssel, ebd.) gerecht zu werden.</p>
<p>Wir richten in diesen Zusammenhängen bewusst den <em>„Erinnerungsblick“</em> in die historische Vergangenheit, verbinden ihn aber mit mit dem <em>„Gewissensblick“</em> in die Zukunft, um in der Gegenwart konkrete politische Projekte, wie das zur Einführung der <em>dreistufigen Volksgesetzgebung</em> in Österreich, zu initiieren und voranzubringen.</p>
<p>Es ist ein Projekt, an dem sich schon viele Menschen beteiligen. In der österreichischen Zivilgesellschaft ist die Idee auf durchwegs positive Zustimmung gestoßen.</p>
<p>Es ist ein Projekt für Österreich und seine Zukunft in Europa!</p>
<p><a title="Bewerbung Demokratiepreis 2008" id="p30" href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/wp-content/uploads/demokratiepreis2008.pdf">>> Bewerbung “Demokratiepreis 2008″ als pdf (inkl. Beschreibung der IG-EuroVision und ihrer Aktivitäten in den letzten Jahren)</a></p>
<p>_______________________________________________</p>
<p>Anmerkungen:</p>
<p>1) Die<em> IG-EuroVision,</em> wie auch ihr Projekt<em> „Volksgesetzgebung jetzt!“</em>, hat sich in die Diskussion um die von vielen Seiten geforderte Volksabstimmung zum Lissabon-Vertrag eingebracht. Sie beteiligt sich einerseits an der<a target="_blank" title="Platform Volxabstimmung" href="http://www.volxabstimmung.at"><em> Plattform Volxabstimmung</em></a>, einem Bündnis von über 50 österreichischen Organisationen und hat andererseits ihre weiterführenden Vorschläge zur Bildung und Belebung eines <em>BürgerKonvents für Europa</em> in die zivilgesellschaftliche Diskussion eingebracht und demokratie-theoretisch begründet. (siehe dazu z.B. <a target="_blank" href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung">http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung</a>)</p>
<p>2) Daher beteiligt sich die <em>Aktion „Volksgesetzgebung jetzt!“ </em>mit dem Demokratie-Bezug zu 1978 auch an Projekten, wie dem eines durch die <em>Agenda X </em>vorbereiteten Energiewende-Event.</p>
<p>3) Für die konkrete Ausgestaltung der dreistufigen Volksgesetzgebung, siehe die beigefügte Bürgerinitiative inkl. Begleitbrief vom 27. Februar 2008 (auch auf: <a target="_blank" href="http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIII/BI/BI_00018/imfname_102211.pdf">www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIII/BI/BI_00018/imfname_102211.pdf</a>)</p>
<p>4) Zu nennen ist hier v.a. Moritz Rittinghausen mit seiner Publikation: “Die direkte Gesetzgebung durch das Volk”, welche nicht nur auf das sozialdemokratische Gründungsprogramm von Eisenach 1869, sondern auch auf die direkt-demokratischen Entwicklungen in der Schweiz seinen Einfluss ausübte.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volksgesetzgebung im Wien-Blog der taz</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/05/volksgesetzgebung-im-wien-blog-der-taz/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/05/volksgesetzgebung-im-wien-blog-der-taz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schuster</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>taz</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wolfgang Koch, den wir vor einiger Zeit schon zu einem ausführlichen Gespräch im Kaffehaus getroffen haben, hat in seinem Wien-Blog auf dem Portal der Berliner TAZ über die Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221; gebloggt!
Ich habe ihm auf seinen sehr schönen Artikel wie folgt wie folgt geantwortet:

Es freut mich sehr, über unsere Initiative zum Ausbau der direkten Demokratie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wolfgang Koch,</em> den wir vor einiger Zeit schon zu einem ausführlichen Gespräch im Kaffehaus getroffen haben, hat in seinem <a title="Ist die Demokratie auf der Höhe der Zeit?" target="_blank" href="http://taz.de/blogs/wienblog/2008/03/03/ist-die-demokratie-auf-der-hoehe-der-zeit/">Wien-Blog</a> auf dem <a title="tazblogs" target="_blank" href="http://taz.de/blogs">Portal der Berliner TAZ</a> über die <em>Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221;</em> gebloggt!<br />
Ich habe ihm auf seinen sehr schönen Artikel wie folgt wie folgt geantwortet:</p>
<p><a id="more-100"></a></p>
<p>Es freut mich sehr, über unsere Initiative zum Ausbau der direkten Demokratie in Österreich im tazblog zu lesen! Es trifft sich, da wir gerade in der vergangenen Woche unseren Vorschlag zur „dreistufigen Volksgesetzgebung“ als Bürgerinitiative in das parlamentarische Geschehen eingebracht haben. Morgen wird die Sache das erste mal im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen verhandelt. (siehe: <a title="Zur Bürgerinitiative" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIII/BI/BI_00018/pmh.shtml">www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIII/BI/BI_00018/pmh.shtml</a>)</p>
<p>Montesquieu und Beuys haben mit der Sache wohl etwas zu tun (von Bobbio habe ich keine Zeile gelesen), aber vor allem sind hier zwei Pioniere der Demokratiebewegung zu nennen: Wilfried HEIDT und Bertold HASEN-MÜLLER, die - zusammen mit einigen Weggefährten - federführend waren bei der Ausarbeitung des Ideenzusammenhangs der dreistufigen Volksgesetzgebung (Siehe dazu: <a title="Literatur von W. Heidt und B. Hasen-Müller" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.wirsinddeutschland.org/flankierende_texte.htm">www.wirsinddeutschland.org/flankierende_texte.htm</a> - Auf dieser Seite findet sich auch eine DOKUMENTATION des Projektes zur Aufnahme der »dreistufigen Volksgesetzgebung« in das Verfassungsrecht der Bundesrepublik Deutschland von 1983 bis zur Gegenwart.</p>
<p>Wer sich für den Zusammenhang mit Joseph Beuys interessiert, dem lege ich einen von mir verantworteten Aufsatz „Joseph Beuys und seine Quellen“ an Herz: <a title="Joseph Beuys und seine Quellen" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.wiege.at/Beuys.htm">www.wiege.at/beuys.htm</a> .)</p>
<p>Noch eine kleine Ergänzung zu dem „winzigen Grüppchen“, als das uns Wolfgang Koch wahrgenommen hat. Klein haben wir begonnen und Riesen sind wir noch lange nicht, aber in den letzten beiden Jahren wurde das Konzept der dreistufigen Volksgesetzgebung zivilgesellschaftlich stark diskutiert und gehört zu den gemeinsamen Forderungen der vor einem Jahr gegründeten Initiative Zivilgesellschaft. So ist z.B. auch Peter Weish unter den Unterstützern der Sache, der ja in den erwähnten Vorgängen von 1978 (Zwentendorf) eine maßgebende Rolle spielte. „Jung“ und „Alt“ ziehen hier an einem Strang!</p>
<p>Und: Die Tendenz der Ignoranz im Stile der „alten Kaisermentalität“ besteht – und leider nicht nur bei der herrschenden Klasse. Das wird sich nur durch immer mehr Unterstützung ändern, wozu ja auch vielleicht Wolfgang Kochs Artikel seinen Beitrag leisten wird! Auf der von ihm zitierten Website von „Volksgesetzgebung jetzt!“ gibt es die Möglichkeit der Beteiligung und Unterstützung durch WILLENSBEKUNDUNG [<a title="Zur Willensbekundung" target="_blank" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/willensbekundung">www.volksgesetzgebung-jetzt.at/willensbekundung</a>]</p>
<p>Nur wenn das “politische Kapital”, also die Zahl der Unterstützungen, noch viel größer wird, gibt es eine Aussicht auf Erfolg.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übergabe der Bürgerinitiative an das Parlament</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/02/buergerinitiative-an-parlament/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/03/02/buergerinitiative-an-parlament/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 16:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Bürgerinitiative</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Fotos</dc:subject><dc:subject>Parlamentarismus</dc:subject><dc:subject>Souverän</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch, den 27. Februar 2008 haben wir die bisher gesammelten Unterschriften und Willensbekundungen zu der Forderung einer Volksabstimmung über die Einführung der dreistufigen Volksgesetzgebung in Österreich im Besucherzentrum des Parlaments Herrn Mag. Ernst Zimmermann übergeben.
[inspic=1,left,fullscreen,250] Die Bürgerinitiative inkl. Begleitbrief findet man auf der Internetseite des Parlaments. Dort kann auch in den Stand des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch, den 27. Februar 2008 haben wir die bisher gesammelten Unterschriften und Willensbekundungen zu der Forderung einer <em>Volksabstimmung über die Einführung der dreistufigen Volksgesetzgebung in Österreich</em> im Besucherzentrum des Parlaments Herrn Mag. Ernst Zimmermann übergeben.</p>
<p>[inspic=1,left,fullscreen,250] Die Bürgerinitiative inkl. Begleitbrief findet man auf der <a target="_blank" title="Bürgerinitiative zur dreistufigen Volksgesetzgebung" href="http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIII/BI/BI_00018/pmh.shtml">Internetseite des Parlaments</a>. Dort kann auch in den Stand des parlamentarischen Verfahrens Einblick genommen werden.</p>
<p>Die Bürgerinitiative wurde bereits dem <a title="Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen" target="_blank" href="http://www.parlinkom.gv.at/PG/AUS/NR/AUS/PB/XXIII.shtml">Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen</a> zugewiesen und steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung am 5. März 2008.</p>
<p>[inspic=2,right,fullscreen,200] Wir sind damit dem Ziel, die direkte Demokratie in Österreich auszubauen und die  Volkssouveränität zu verwirklichen, einen Schritt näher gekommen.<br />
Die Möglichkeit zur <a target="_blank" title="Zur Willensbekundung" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/willensbekundung.htm">Willensbekundung</a> und zur <a title="Beteiligung" target="_blank" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/beteiligte.htm">Beteiligung</a> am Projekts steht weiterhin offen. Nur wenn das &#8220;politische Kapital&#8221;, also die Zahl der Unterstützungen, noch viel größer wird, gibt es eine Aussicht auf Erfolg.</p>
<p>Alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen:<br />
[<a target="_blank" title="Zur Willensbekundung" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/willensbekundung.htm">Willensbekundung anklicken</a> - mitentscheiden]!                         <span class="text_12_f" />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratie - Medien - Zivilgesellschaft Hinweis auf drei Veranstaltungen</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/02/26/demokratie-medien-zivilgesellschaft-hinweis-auf-drei-veranstaltungen/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2008/02/26/demokratie-medien-zivilgesellschaft-hinweis-auf-drei-veranstaltungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 09:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Europäische Verfassung</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[14. März 2008, 19h
Quartett Sozialimpuls - No.1: Demokratie und Medienverantwortung
Blauer Saal der Stadtinitiative Wien/Off Theater
Friedrich Platzer und Gerhard Schuster im Gespräch mit
Peko Baxant (SPÖ) und Barbara Eppensteiner (Okto TV)
weitere Informationen -> pdf
12. April 2008, 14 – 18 Uhr
Symposium: Demokratisches Europa
Diplomatische Akademie
mit: Margit Appel, Gerald Häfner, Gertraud Knoll, Herbert Rauch und Gerhard Schuster
weitere Informationen -> pdf
Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. März 2008, 19h<br />
<strong>Quartett Sozialimpuls - No.1: Demokratie und Medienverantwortung</strong></p>
<p>Blauer Saal der Stadtinitiative Wien/Off Theater</p>
<p>Friedrich Platzer und Gerhard Schuster im Gespräch mit<br />
Peko Baxant (SPÖ) und Barbara Eppensteiner (Okto TV)</p>
<p><a href="http://www.zapata33.com/uploads/quartett_sozialimpuls-14-marz-08.pdf">weitere Informationen -> pdf</a></p>
<p>12. April 2008, 14 – 18 Uhr<br />
<strong>Symposium: Demokratisches Europa</strong></p>
<p>Diplomatische Akademie</p>
<p>mit: Margit Appel, Gerald Häfner, Gertraud Knoll, Herbert Rauch und Gerhard Schuster</p>
<p><a href="http://www.zapata33.com/uploads/symposium-12april-08.pdf">weitere Informationen -> pdf</a></p>
<p>Am 14. - 15. Juni 08 lädt die Initiative Zivilgesellschaft zu ihrer 4. Konferenz:<br />
<strong>»Kraft und Wirksamkeit der Zivilgesellschaft«</strong></p>
<p>Universität für Bodenkultur, Wien</p>
<p><a href="http://www.zapata33.com/uploads/konferenzankuendigung-juni-08.pdf"><br />
weitere Informationen -> pdf</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratie-Stammtisch 1/08</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/21/demokratie-stammtisch-108/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/21/demokratie-stammtisch-108/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Nach unserem gestrigen Treffen des Demokratie-Stammtisches haben wir gleich für das kommende Jahr einen nächsten Termin ausgemacht:

am Freitag, den 11. Jänner 2008, 19h 
im Dreiklang (Freiraum)
Wasagasse 28
1090 Wien
&#60;br /&#62;&#60;small&#62;&#60;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&#62;Größere Kartenansicht&#60;/a&#62;&#60;/small&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach unserem gestrigen Treffen des Demokratie-Stammtisches haben wir gleich für das kommende Jahr einen nächsten Termin ausgemacht:<br />
</strong></p>
<p><strong>am Freitag, den 11. Jänner 2008, 19h </strong></p>
<p><strong>im Dreiklang (Freiraum)<br />
Wasagasse 28<br />
1090 Wien</strong></p>
<p><iframe width="425" scrolling="no" height="350" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;output=embed&#038;s=AARTsJqZvGJcYtNjr62vZaO3ccwuXg8W8g">&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style=&#8221;color: #0000ff; text-align: left&#8221; mce_href=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221; xhref=&#8221;http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;time=&#038;date=&#038;ttype=&#038;q=wasagasse+28+wien&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=9.051759,20.566406&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;iwloc=addr&#038;om=1&#038;ll=48.226159,16.363535&#038;source=embed&#8221;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</iframe>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brief an die 1. Nationalratspräsidentin</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/21/brief-an-die-1-nationalratsprasidentin/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/21/brief-an-die-1-nationalratsprasidentin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 09:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Barbara Prammer</dc:subject><dc:subject>Bürgerinitiative</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Parlamentarismus</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/21/brief-an-die-1-nationalratsprasidentin/</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Präsidentin,
liebe Barbara Prammer,
das Anliegen, mit dem wir uns an Sie wenden, betrifft eine Bürgerinitiative an den Nationalrat. Es geht dabei um die Ausgestaltung der direkten Demokratie in Österreich durch eine Ergänzung der Bundesverfassung nach den Prinzipien der dreistufigen Volksgesetzgebung.
 In den letzten Wochen hat die Politik in Österreich durch das Vorgehen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,<br />
liebe Barbara Prammer,</p>
<p>das Anliegen, mit dem wir uns an Sie wenden, betrifft eine <em><strong>Bürgerinitiative an den Nationalrat.</strong></em> Es geht dabei um die <strong>Ausgestaltung der direkten Demokratie </strong>in Österreich durch eine Ergänzung der Bundesverfassung nach den Prinzipien der <strong>dreistufigen Volksgesetzgebung</strong>.</p>
<p><a id="more-95"></a> In den letzten Wochen hat die Politik in Österreich durch das Vorgehen von Parlament und Regierung ein fragwürdiges  Bild abgegeben. An vielen Stellen regt sich Unmut darüber, wie einerseits der EU-Reformvertrag ohne Volksabstimmung ratifiziert werden soll, wie auf der anderen Seite in großer Eile eine Vielzahl von Beschlüssen gefasst wurde, ohne dass die Abgeordneten wirklich die Zeit zur Prüfung und Diskussion hatten. Auch von Ihnen war dazu Kritik zu vernehmen;  diese Vorgangsweise schade dem &#8220;Ansehen des österreichischen Parlaments&#8221;, konnte man lesen.</p>
<p>Im Zuge Ihrer Stellungnahme hoben Sie auch die &#8220;Emanzipation des Parlaments gegenüber der Regierung&#8221; hervor, auf die man sich vor einem Jahr noch mit Stolz bezogen hatte (Quelle: <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.tirol.com/politik/innsbruck/73832/index.do">www.tirol.com/politik/innsbruck/73832/index.do</a>). So sehr der Gedanke von der Unabhängigkeit des Parlaments gegenüber der Exekutive richtig ist, ist er aufs Ganze gesehen noch nicht hinreichend. Es bedarf - wie wir meinen - eines umfassenderen oder besser gesagt grundlegenderen Emanzipationsschrittes hin zur mündigen Demokratie.</p>
<p>Wir machen mit der Idee der <strong><em>dreistufigen Volksgesetzgebung</em></strong> dazu einen Vorschlag, den wir Ihnen als Präsidentin des Hohen Hauses und dem Nationalrat insgesamt als <strong>Bürgerinitiative</strong> übergeben wollen. Wir haben die nötigen Unterschriften gesammelt und wollen Sie um einen <strong>persönlichen Termin für die Übergabe</strong> bitten.</p>
<p>Es geht uns darum, mit allen politisch relevanten Kräften der Politik und Zivilgesellschaft sowie mit der interessierten Öffentlichkeit in eine Diskussion darüber einzutreten, wie wir - im 90. Jahr nach dem jäh gescheiterten ersten Anlauf der Bildung einer österreichischen Republik - die Demokratie in unserem Land auf angemessene Weise stärken können; nicht um die repräsentative Demokratie in Frage zu stellen, sondern um sie zu ergänzen und eine Balance zwischen den beiden Seiten herzustellen. Unser Vorschlag eines dreistufigen Prozesses für die Volksgesetzgebung würde in diesem Sinn die direkte Demokratie<span class="text_12_k"> </span><span class="text_12_k">sachgemäß und </span><span class="text_12_k">auf der Höhe der Zeit ausgestalten:</span></p>
<p>Unsere Verfassung kennt als direkt-demokratische Elemente sowohl das <em>Initiativ-</em> wie auch das <em>Abstimmungsrecht</em><span class="text_12_n"> des Volkes</span><span class="text_12_k" />: es können (durch das heutige »Volksbegehren«) Initiativen &#8220;von unten&#8221; an das Parlament gebracht werden und es können auch Volksabstimmungen stattfinden. Es ist jedoch nach den geltenden Regelungen nicht möglich, dass solche Volksentscheide auch stattfinden, wenn die an den Nationalrat gerichteten Gesetzesinitiativen parlamentarisch nicht beschlossen wurden.</p>
<p class="text_12_n">Die <span class="text_12_k">dreistufigen Volksgesetzgebung</span> beschreibt einen direkt-demokratischen Prozess der beide genannten Rechte miteinander verbindet. Durch den speziellen <span class="text_12_k">Weg über drei Schritte</span>, durch die ausgewogenen <span class="text_12_k">Quoren </span> sowie durch die <span class="text_12_k">Zeitabläufen</span> und die <span class="text_12_k">Medienbedingung</span> soll bestmöglich gewährleistet sein, dass sich auf mündige und verantwortliche Weise der Gemeinwille - »volonté générale« (Rousseau) - bilden und zum Tragen kommen kann. (siehe dazu: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at//">www.volksgesetzgebung-jetzt.at</a> - den genauen Wortlaut unseres Vorschlages finden Sie hier: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/volksgesetzgebung.htm">www.volksgesetzgebung-jetzt.at/volksgesetzgebung.htm</a>)</p>
<p class="text_12_n">Wir haben für dieses Anliegen schon einen breiteren Konsens in der österreichischen Zivilgesellschaft gewonnen. Die in den letzten zwei Jahren gebildete <em>Initiative Zivilgesellschaft</em> hat die dreistufige Volksgesetzgebung zu einem ihrer gemeinsamen Anliegen gemacht. Über diese Unterstützung kann man sich auf der genannten Website informieren.</p>
<p class="text_12_n">Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihnen im neuen Jahr einen Termin zu einem Gespräch und zur offiziellen Übergabe der Unterschriften unserer Bürgerinitiative vereinbaren könnten.</p>
<p class="text_12_n">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text_12_n">für die Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221;</p>
<p class="text_12_n">Gerhard Schuster</p>
<p class="text_12_n">______________________________________<br />
<big><strong>Volksgesetzgebung jetzt!</strong><em> </em></big><br />
<small>ein Projekt in der Initiative Zivilgesellschaft</small></p>
<p><small>c/o IG-EuroVision<br />
Brantinggasse 61<br />
1100 Wien</small></p>
<p><small>Tel: +43 650 941 32 64 </small>
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Demokratie-Stammtisch</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/12/demokratie-stammtisch/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/12/12/demokratie-stammtisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 19:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Letztes Treffen vor Weihnachten
am 20. Dezember 17h30 
im Dreiklang (Freiraum)
Wasagasse 28
1090 Wien

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letztes Treffen vor Weihnachten</strong></p>
<p><strong>am 20. Dezember 17h30 </strong></p>
<p><strong>im Dreiklang (Freiraum)<br />
Wasagasse 28<br />
1090 Wien</strong>
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Damoklesschwert über &#8220;felix Austria&#8221;?</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/11/30/damoklesschwert-uber-felix-austria/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/11/30/damoklesschwert-uber-felix-austria/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 14:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schuster</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Bundesverfassung</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Parlamentarismus</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Es geistert durch Blogs und Listen - Österreich droht eine Verfassungsänderung. &#8220;Konkret geht es um ein Vorhaben, mit dem Volksabstimmungen zu kommenden EU-Verträgen fast unmöglich gemacht werden. Mit dem &#8216;Bundesverfassungsrechtsbereinigungsgesetz&#8217; soll die Ratifizierung von Staatsverträgen so abgeändert werden, dass nur noch in ganz seltenen Ausnahmefällen Volksabstimmungen überhaupt möglich sind.&#8221;, erfährt man da.
Aber nicht nur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geistert durch Blogs und Listen - <a target="_blank" href="http://politblog.net/rechtsstaat/osterreich-droht-eine-verfassungsanderung.htm">Österreich droht eine Verfassungsänderung</a>. &#8220;Konkret geht es um ein Vorhaben, mit dem <em>Volksabstimmungen zu kommenden EU-Verträgen fast unmöglich gemacht werden.</em> Mit dem &#8216;Bundesverfassungsrechtsbereinigungsgesetz&#8217; soll die Ratifizierung von Staatsverträgen so abgeändert werden, dass<em> nur noch in ganz seltenen Ausnahmefällen</em> Volksabstimmungen überhaupt möglich sind.&#8221;, erfährt man da.</p>
<p>Aber nicht nur im benachbarten Ausland, sondern auch in Österreich kann man davon lesen:</p>
<p><a id="more-93"></a> &#8220;Volksabstimmungen über EU-Verträge sind künftig nur noch mit einer Verfassungsänderung,<em> dh. mit 2/3-Mehrheit möglich</em>. Diese Verfassungsänderung des Art. 50 B-VG liegt ganz auf der eingeschlagenen Regierungslinie, ein bequemeres Regieren abzusichern.&#8221;, heißt es <a target="_blank" href="http://www.mehr-demokratie.at/content/view/51/1/">hier.</a></p>
<p>Im Entwurf zu besagtem “Bundesverfassungsrechtsbereinigungsgesetz” steht geschrieben:  &#8220;Staatsverträge gemäß Abs. 1 Z 2 dürfen unbeschadet des Art. 44 Abs. 3 nur mit Genehmigung des Nationalrates und mit Zustimmung des Bundesrates abgeschlossen werden. Diese Beschlüsse bedürfen jeweils der Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Mitglieder und einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.&#8221;</p>
<p>Der Art. 44 Abs. 3 des B-VG besagt weiterhin: &#8220;Jede Gesamtänderung der Bundesverfassung, eine Teiländerung  aber nur, <em>wenn dies von einem Drittel der Mitglieder des Nationalrates  oder des Bundesrates verlangt wird, </em>ist nach Beendigung des Verfahrens  gemäß Artikel 42, jedoch vor der Beurkundung  durch den Bundespräsidenten, einer Abstimmung des gesamten Bundesvolkes  zu unterziehen.&#8221; Also wenn ein Staatsvertrag eine Verfassungsänderung mit sich bringt gilt weiterhin Art. 44 Abs. 3 &#8230;</p>
<p>Doch selbst wenn es stimmen würde und sich das Behauptete irgendwo im Paragraphendschungel  verstecken sollte, wird hier dennoch in erster Linie Nebel und keine Aufklärung erzeugt: Wir haben mit den bestehende Regelungen gerade einmal zwei Volksabstimmungen in Österreich erleben können - also was heißt dann in diesem Zusammenhang: <em>&#8220;nur noch in ganz seltenen Ausnahmefällen&#8221;? - </em> und zugleich müssen wir uns in regelmäßigen Abständen anhören, welche Partei wozu eine Volksabstimmung oder gar eine Volksbefragung usw. fordert, die aber bisher nie beschlossen wurde.</p>
<p>Und auch davon einmal abgesehen: Volksabstimmungen, die vom Parlament angesetzt werden - also den Charakter des Referendums haben - sind ja ohnedies fragwürdig. 1978 wurde die Volksabstimmung zum Atomkraftwerk Zwentendorf durch die Aktivität einer breiten Bürgerbewegung mit ausgelöst; so kann man die von oben herab angesetzte Volksabstimmung noch &#8220;verzeihen&#8221;. 1994 war die Sache obligatorisch, weil unsere Verfassung durch den EU-Beitritt eine Gesamtänderung erfahren hat. Aber warum sollten die Repräsentanten, die ja gewählt sind das Volk zu anderen ihrer Entscheidungen fragen? Sie sollen ihre Arbeit frei tun können.</p>
<p><strong>Was dabei dann </strong><strong>aber </strong><strong>eigentlich fehlt - und wovon durch diese Scheingefechte immer wieder abgelenkt wird - ist, dass das <em>Initiativrecht</em> nicht mit dem <em>Abstimmungsrecht</em> verbunden ist. Sprich: Volksbegehren können nicht zum Volksentscheid führen und dadurch sind natürlich auch die parlamentarischen Entscheidungen nicht wirklich legitimiert, weil sie strukturell nicht unter dem &#8220;Pobularvorbehalt&#8221; stehen, d.h. es kann ihnen nicht widersprochen werden.</strong></p>
<p>Diesen Mangel müssen wir beheben, wenn wir es mit der direkten Demokratie ernst nehmen und nicht nur den Gespenstern nachjagen, die immer wieder (bewusst oder unbewusst) erzeugt werden.</p>
<p>Also hier seine <em><strong>Willensbekundung</strong></em> abgeben, um die Dinge voranzubringen: <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at//">www.volksgesetzgebung-jetzt.at</a>!</p>
<p>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen für direkte Demokratie</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 11:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schuster</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>ÖVP</dc:subject><dc:subject>Bürgerkonvent</dc:subject><dc:subject>BZÖ</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>EU Verfassung</dc:subject><dc:subject>FPÖ</dc:subject><dc:subject>Grüne</dc:subject><dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Parlamentarismus</dc:subject><dc:subject>SPÖ</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In der immer wieder aufflackernden Diskussion um die Frage der direkten Demokratie in Österreich ist jetzt anlässlich der Debatte um den EU-Reformvertrag zum wiederholten mal große Verwirrung entstanden.
Nachdem die FPÖ seit geraumer Zeit mit Plakaten und Anzeigen eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag fordert und dabei mit dem Zusatz, dass diese Volksabstimmung aber verbindlich sein solle, suggeriert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der immer wieder aufflackernden Diskussion um die Frage der direkten Demokratie in Österreich ist jetzt anlässlich der Debatte um den EU-Reformvertrag zum wiederholten mal große Verwirrung entstanden.</p>
<p>Nachdem die FPÖ seit geraumer Zeit mit Plakaten und Anzeigen eine Volks<em>abstimmung </em>zum EU-Reformvertrag fordert und dabei mit dem Zusatz, dass diese Volksabstimmung aber verbindlich sein solle, suggeriert, es gäbe in Österreich ansonsten nur unverbindliche Plebiszite, haben in der Parlamentsdebatte vom 8. 11. 2007 das BZÖ und die Grünen eine Volks<em>befragung</em> gefordert, erstere österreichweit, letztere für ganz Europa; eine solche europaweite Volksbefragung sei – so Ulrike Lunacek – realistischer, als der Vorschlag einer europaweiten Volksabstimmung, für die sich wiederum SPÖ und ÖVP aussprechen.</p>
<p><a id="more-92"></a></p>
<p><strong>Pseudo-Debatte und Chaos</strong></p>
<p>Alle Parteien wollen, wie es den Anschein hat, vor ihren Wählerinnen und Wählern der Forderung nach mehr direkter Demokratie keine vollständige Absage erteilen, gleichzeitig aber nicht wirklich Nägel mit Köpfen machen und sich vor allem jeweils von den anderen Parteien unterscheiden. Neben den Lippenbekenntnissen zum Volk als Souverän, bleibt dabei die wichtigste Frage auf der Strecke: <em>Welche Bedingungen braucht der Gemeinwille, der volonté générale (Rousseau), um in Erscheinung treten zu können?</em></p>
<p>Es ist nämlich nicht gleichgültig, in welcher Weise das Volk zu Wort kommt: ob es aus eigener Initiative handeln kann, ob es sich zu bereits Beschlossenem äußern oder ob es gar nur befragt werden soll. „Direkte Demokratie“ ist nicht gleich direkte Demokratie!</p>
<p><em>Volksbefragungen</em> – wie sie ansonsten schon des öfteren von Kärnten her in die Diskussion gebracht wurden und jetzt auch von Seiten der Grünen gefordert werden – sind in ihrer Unverbindlichkeit bloß Vergeudung von Steuergeldern für Demoskopie mit untauglichen Mitteln! Eine Volksbefragung kann nur Stimmungen abrufen; ihr Ergebnis ist unverbindlich und damit kein ernstzunehmendes demokratisches Verfahren. Als in der BRD in den fünfziger Jahren anlässlich der Debatte über die Atombewaffnung der Bundeswehr die damalige SPD-Opposition auch zu dem Mittel einer Volksbefragung greifen wollte, konterte der Abgeordnete Dr. Rainer Barzel als Sprecher der Regierungspartei CDU im Bundestag: <em>»Es ist eine undemokratische Zumutung, amtlich das ganze Volk zu einer unverbindlichen Meinungsäußerung aufzufordern. Wenn sich der Souverän äußert, dann <strong>entscheidet </strong></em><em>er auch … Die Volksbefragung ist kein Rechtsinstitut für eine demokratische Verfassung; sie passt nur in die Diktatur. Es wäre mit dem demokratischen Prinzip unvereinbar, wenn der Wille des Volkes nur unverbindliche Richtschnur wäre … In der Demokratie ist das Volk der Souverän … nicht Orakel und nicht Hampelmann.«</em> Dieser klaren Aussage ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p>Auch der Fall eines <em>Referendums </em>– wo ja bereits parlamentarisch Beschlossenes von „oben“ herab an das Volk gebracht wird – trifft noch nicht das, was <em>Demokratie und Volkssouveränität auf der Höhe der Zeit </em>bedeuten, kann aber – wie die Volksabstimmung zum Atomkraftwerk Zwentendorf 1978 oder die EU-Referenden in Frankreich und in den Niederlanden 2005 zeigen – durchaus eine wichtige historische Bedeutung gewinnen. Bei sogenannten Gesamtänderungen der Verfassung sieht das österreichische Recht ein <em>obligatorisches </em>Referendum vor, wie es zu der Frage des EU-Beitritts 1994 stattgefunden hat. Ob eine solche Gesamtänderung auch im Falle der Ratifizierung des EU-Reformvertrages vorliegt, bleibt zu prüfen. Gegenwärtig wird von Seiten der Bundesregierung nicht davon ausgegangen.</p>
<p><strong>Direkte Demokratie auf der Höhe der Zeit</strong></p>
<p>All diese teils bedenklichen direkt-demokratischen Mittel sind nicht hinreichend, um die <em>Forderung nach verwirklichter Volkssouveränität </em>zu erfüllen. Direkte Demokratie auf der Höhe der Zeit bedeutet, dass nicht nur das Abstimmungsrecht des Volkes, sondern auch das <em>Recht auf Initiative </em>berücksichtigt wird. Zwar gibt es das Initiativrecht in Österreich – die Bürgerinitiative und das Volksbegehren –, nur ist es nicht wirksam mit dem Abstimmungsrecht verknüpft. Das heißt: ein Volksbegehren kann bei genügend großer Unterstützung wohl ein Anliegen ins Parlament bringen; es kommt aber bei einer Ablehnung nicht zu einem Volksentscheid.</p>
<p>Dazu fordert die <em>IG-EuroVision</em> – unterstützt durch die <em>Initiative Zivilgesellschaft </em>– die Einführung der <em>dreistufigen Volksgesetzgebung.</em> Erst <em>dieser </em>direkt-demokratische Prozess würde die genannte Lücke schließen. Und zwar so, dass auf gedeihliche Weise eine <em>Gesetztesinitiative </em>aus der Mitte des Volkes, wenn sie im Parlament eine Ablehnung erfährt, zu einer verbindlichen <em>Volksabstimmung </em>geführt werden kann. Dieser Weg sieht dabei auch vor, dass im Vorfeld einer Abstimmung die <em>breite öffentliche Diskussion über das Für und Wider in den Massenmedien </em>gewährleistet ist. Für Näheres – auch für die aktive Beteiligung durch Willensbekundung – siehe: <a href="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at">www.volksgesetzgebung-jetzt.at</a>.</p>
<p><strong>EU-Verfassung von unten!</strong></p>
<p>Auch im Falle der <em>Gestaltung der europäischen Integration </em>gilt die gleiche Forderung: Einbeziehung der Vorschläge und Initiativen, wie sie aus der europäischen Zivilgesellschaft kommen, sowie – nach breiter öffentlicher Diskussion – die Feststellung des Gemeinwilles in einem europaweiten Plebiszit. Die Frage, wohin sich Europa in den nächsten Jahren entwickeln wird, hängt entscheidend davon ab, ob wir in diesem Sinne erkennen, dass die Weichen in ein sozial zukunftsfähiges und ökologisch nachhaltiges Europa nur <em>aus gemeinsamer demokratischer Verständigung</em> zu stellen sind.</p>
<p>Der gescheiterte Versuch, Europa eine Verfassung zu geben, hat gezeigt, dass die Wege des traditionellen Parlamentarismus nicht zielführend sind. Zugleich fehlt der pluralistischen Diskussion über die zivilgesellschaftlichen Visionen für eine andere Welt noch vollständig die Möglichkeit, die Ideen und Konzepte in einen direkt-demokratischen Prozess, wie ihn die Idee der dreistufige Volksgesetzgebung vorsieht, einmünden zu lassen.</p>
<p>Auch auf der europäischen Ebene gilt die Erkenntnis, dass Demokratie auf der Höhe der Zeit nicht nur heißt, dass die Bürgerinnen und Bürger wählen oder über vorgesetzte Fragen abstimmen können, sondern auch vor allem an der <em>Erarbeitung </em>der Antworten auf die Lebensfragen der Nationen, Europas und des Planeten insgesamt beteiligt sein müssen. <em><strong>Dies ist der Kern der Idee von Volkssouveränität schlechthin, ohne dem dieser Idee ihre zeitgemäße Begründung fehlt!</strong></em> Dies liegt auch dem Vorschlag der IG-EuroVision zugrunde, einen <em>zivilgesellschaftlichen Bürgerkonvent</em> einzurichten, der die Aufgabe hätte in einem neuen Anlauf, Europa für das 21. Jahrhundert eine Verfassung zu erarbeiten, die dann von der europäischen Bürgerschaft in einem Plebiszit zu beschließen wäre. Näheres dazu auf: <a href="http://www.ig-eurovision.net">www.ig-eurovision.net</a>.</p>
<p>Wien, den 9./10. November 2007</p>
<p>Quelle: <a title="Glocalist" target="_blank" href="http://www.glocalist.com/">Glocalist review</a> Nr. 168</p>
<p>auch erschienen auf <a title="Ökonews" target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1025779">oekonews.at</a></p>
<p>Die Überlegungen dieses Artikels wird die IG-EuroVision auch bei der vom 16. bis 18. November 2007 stattfindenden Konferenz Zivilgesellschaft einbringen.</p>
<p><em>3. Konferenz Zivilgesellschaft!<br />
für Organisationen, Initiativen und engagierte BürgerInnen</em></p>
<p><strong><font color="red">Bedingungen des Wandels</font><br />
Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?</strong></p>
<p>16. bis 18. November 2007</p>
<p>Albert Schweitzer Haus<br />
Schwarzspanierstraße 13<br />
1090 Wien</p>
<p><a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at">www.initiative-zivilgesellschaft.at</a></p>
<p>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Konferenz Zivilgesellschaft</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/11/07/3-konferenz-zivilgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 17:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>EU Verfassung</dc:subject><dc:subject>Grundeinkommen</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
&#160;
Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur
3. Konferenz Zivilgesellschaft
Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?
Bedingungen des Wandels
16. bis 18. November 2007,
Veranstaltungsort:
Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstraße 13
1090 Wien
Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="245" alt="IniZiv Buttons 4farbig" hspace="20" src="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/wp-content/uploads/iniziv_buttons_4farbig.jpg" width="333" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur</p>
<p><strong>3. Konferenz Zivilgesellschaft</strong></p>
<p><strong>Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?<br />
Bedingungen des Wandels</strong></p>
<p>16. bis 18. November 2007,</p>
<p>Veranstaltungsort:</p>
<p>Albert Schweitzer Haus<br />
Schwarzspanierstraße 13<br />
1090 Wien</p>
<p>Programm und Anmeldung auf <a href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at">www.initiative-zivilgesellschaft.at</a></p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Volksgesetzgebung jetzt! - Ein Projekt in der Initiative Zivilgesellschaft</title>
		<link>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/05/24/volksgesetzgebung-jetzt-ein-projekt-in-der-initiative-zivilgesellschaft/</link>
		<comments>http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/2007/05/24/volksgesetzgebung-jetzt-ein-projekt-in-der-initiative-zivilgesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 10:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volksgesetzgebung jetzt!</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Direkte Demokratie</dc:subject><dc:subject>Initiative Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Kampagne</dc:subject><dc:subject>Konferenz Zivilgesellschaft</dc:subject><dc:subject>Volksgesetzgebung</dc:subject><dc:subject>Zivilgesellschaft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
Am 12. und 13. Mai fand zum 2. Mal die Konferenz Zivilgesellschaft statt, an der sich auch die Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221; wieder beteiligte.
Nachdem das Anliegen der dreistufigen Volksgesetzgebung schon bei der ersten Konferenz als gemeinsame Forderung in die Abschlusserklärung aufgenomen wurde, kann sich unsere Initiative - als ein Resultat der zweitägigen Beratungen und gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><a target="_blank" title="Initiative Zivilgesellschaft" href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at"><img width="154" hspace="20" height="154" align="right" alt="Initiative Zivilgesellschaft" src="http://www.volksgesetzgebung-jetzt.at/newsblog/wp-content/uploads/button-projekt-1.jpg" /></a></p>
<p lang="de-DE">Am 12. und 13. Mai fand zum 2. Mal die <em>Konferenz Zivilgesellschaft</em> statt, an der sich auch die <em>Aktion &#8220;Volksgesetzgebung jetzt!&#8221;</em> wieder beteiligte.</p>
<p lang="de-DE">Nachdem das Anliegen der dreistufigen Volksgesetzgebung schon bei der ersten Konferenz als gemeinsame Forderung in die Abschlusserklärung aufgenomen wurde, kann sich unsere Initiative - als ein Resultat der zweitägigen Beratungen und gemeinsam mit acht anderen Projekten - als <strong><em>&#8220;Projekt in der Initiative Zivilgesellschaft&#8221;</em></strong> bezeichen.</p>
<p lang="de-DE">(Siehe dazu auf <a target="_blank" title="Initiative Zivilgesellschaft" href="http://www.initiative-zivilgesellschaft.at">www.initiative-zivilgesellschaft.at</a> die Presserklärung und Abschlussbericht zur Konferenz.)</p>
<p lang="de-DE">Zur Eröffung der Konferenz hat <em>Ines Kanka</em> die Forderung nach <em>direkter Demokratie durch dreistufige Volksgesetzgebung und ihre Bedeutung für die Zivilgesellschaft</em> in einem <em><strong>Impulsreferat </strong></em>dargestellt:</p>
<p><a id="more-89"></a></p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><strong><em>Liebe Freunde und Mitstreiter in der Initiative Zivilgesellschaft,<br />
liebe Teilnehmer der Konferenz,</em></strong></p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">vor einem Jahr an der ersten Konferenz Zivilgesellschaft ist u.a. ein Projekt vorgestellt worden, das durch die IG-EuroVision – wo ich auch mitarbeite – eingebracht wurde. In dem Projekt geht es um die Erweiterung der österreichischen Verfassung durch dreistufige Volksgesetzgebung. Diese Idee der dreistufigen Volksgesetzgebung ist auf der Konferenz dann auf so ein großes Echo gestoßen, dass sie am Ende als gemeinsames Anliegen der Konferenz beschlossen wurde. Jetzt für die, die mit der Idee der dreistufigen Volksgesetzgebung noch nicht vertraut sind – um was handelt es sich da:</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Es geht um die Ergänzung der parlamentarischen Demokratie durch ein direktdemokratisches Gesetzgebungsverfahren, um dem Prinzip der Volkssouveränität voll Rechnung zu tragen. Dieses Prinzip ist ja auch in der österreichischen Verfassung im Artikel 1 verankert: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.“ Also dieses dreistufige Verfahren geht von der Volksinitiative über Begehren zum Volksentscheid mit Medienbedingung. Jetzt wollte ich kurz etwas zu den einzelnen Schritten sagen, damit jeder das nochmal vor Augen hat, wovon wir hier sprechen:</p>
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<p lang="de-DE">Im ersten Schritt, bei der Volksinitiative, ist der Gedanke der, dass es jederzeit möglich sein muss, dass aus der Bevölkerung Gesetzesinitiativen sich an den Nationalrat wenden. Soll heißen, eine Initiative sammelt Unterschriften zu einem bestimmten Gesetzesvorschlag – mindestens 30.000, frei gesammelt – und dieses Anliegen wird dem Nationalrat zur Bearbeitung vorgelegt. Lehnt der Nationalrat diesen Gesetzesvorschlag ab, muss jetzt ein zweiter Schritt folgen können:</p>
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<p lang="de-DE">Die Initiative kann sich in einem zweiten Schritt an den eigentlichen Souverän in unserer Gesellschaft, die Gemeinschaft der mündigen Bürger wenden, zunächst mit der Fragestellung: gibt es einen Bedarf, über diesen Gesetzesvorschlag eine Volksabstimmung zu machen. Zu diesem zweiten Schritt, dem Volksbegehren, kann es dann eine Eintragungswoche geben, wo nochmal 300.000 Unterschriften zusammen kommen müssen, damit es dann zu einem Volksentscheid kommt.</p>
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<p lang="de-DE">Im dritten Schritt, beim Volksentscheid, sind dann alle mündigen Bürger aufgefordert, in der Sache über den Gesetzesvorschlag zu entscheiden. Und da entscheidet dann die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, ob dieses Gesetz in Kraft tritt oder nicht.</p>
<p lang="de-DE">Wichtig ist bei der Idee der dreistufigen Volksgesetzgebung aber noch die Medienbedingung, die bedeutet, dass mindestens drei Monate im Vorfeld eines Volksentscheids in den Massenmedien eine freie und gleichberechtigte Information und Diskussion über den Gesetzesentwurf stattfinden können muss, um zu gewährleisten, dass eine freie Willensbildung bei der Rechtsgemeinschaft stattfinden kann.</p>
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<p lang="de-DE">So, das ist es im Wesentlichen, worum es bei der dreistufigen Volksgesetzgebung geht und jetzt stellt sich natürlich die Frage, was für eine Funktion hat die dreistufige Volksgesetzgebung für die Zivilgesellschaft:</p>
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<p lang="de-DE">Da kann man zu der Einschätzung kommen, dass die dreistufige Volksgesetzgebung für die Anliegen der Zivilgesellschaft der Transmissionsriemen sein kann, über den ein gesamtgesellschaftlicher Wandel überhaupt erst entstehen kann. Es wäre dann ja so, dass zivilgesellschaftliche Initiativen die Möglichkeit haben, mit ihren zukunftsträchtigen Ideen und Konzepten, die ja da sind, auch ein politisches Gewicht, eine politische Wirkung zu erzeugen, ohne jetzt eine Partei gründen zu müssen oder sich als Bittsteller einer Partei gegenüber stellen zu müssen; und zwar indem zivilgesellschaftliche Initiativen einfach als Volksinitiativen auftreten könnten und mit ihren Gesetzesvorschlägen einen Volksgesetzgebungsprozess in Gang bringen könnten. Was dann eben auch bedeuten würde, dass diese Initiative sich an den Souverän, das Volk direkt wenden und ihr Anliegen unterbreiten könnte und im Zuge der Medienbedingung über die Massenmedien eine breite Öffentlichkeit hätte, um über ihr Anliegen aufzuklären und so überhaupt einmal in der breiten Öffentlichkeit eine Diskussion über diese Themen stattfinden könnte. Und dann ginge es im nächsten Schritt darum, dass demokratische Mehrheiten sich bilden zu diesen Anliegen. Auf diese Weise wären die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nachhaltig wandelbar.</p>
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<p lang="de-DE">Jetzt ist die Volksgesetzgebung nicht in erster Linie ein Instrument um Interessen in unserer Gesellschaft durchzusetzen, sondern vielmehr handelt es sich hier um eine gesellschaftliche Organik, durch die ein gesellschaftlicher Emanzipationsprozess überhaupt erst möglich wird: Die Bürgerschaft könnte sich durch dieses direktdemokratische Gesetzgebungsverfahren aus der staatlichen Vormundschaft lösen, und selbstbestimmt und daher auch nachhaltig und am Gemeinwohl orientiert die Weichenstellungen in allen gesellschaftlichen Lebensbereichen neu bestimmen. Erst dann kann man überhaupt von Volkssouveränität sprechen und erst dann kann überhaupt ein Transformationsprozess gesamtgesellschaftlich und nachhaltig in Angriff genommen werden!</p>
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<p lang="de-DE">Ich wollte noch darauf hinweisen, dass über das Jahr sehr viele Menschen mit einer Willensbekundung oder ihrer Unterstützungserklärung dazu beigetragen haben, dieses Anliegen voran zu treiben. Die Unterschriften werden jetzt noch vor Sommer als Bürgerinitiative dem Nationalrat vorgelegt, genauer gesagt dem Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen. Es können aber jetzt noch bis mindestens Ende Mai Unterschriften gesammelt werden, da kann man sich dann auch bei unserem Stand informieren. Auch im Internet gibt es die Möglichkeit, eine Willensbekundung abzugeben oder sich als Unterstützer namentlich auf der Homepage zu registrieren.</p>
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<p lang="de-DE">Abschließend möchte ich sagen, dass wir mit der Aktion „Volksgesetzgebung jetzt!“ weiterhin gerne in der Initiative Zivilgesellschaft und in ihren Konferenzen mitwirken wollen und werden – nicht zuletzt weil wir der Meinung sind, dass in der dreistufigen Volksgesetzgebung ein Weg aufgezeigt wird, wie das Ur-Anliegen der Initiative Zivilgesellschaft, das Anliegen nämlich politisch mehr Gewicht zu bekommen für die einzelnen zivilgesellschaftlichen Initiativen, dass dieses Ur-Anliegen durch die dreistufige Volksgesetzgebung auch ihre Verwirklichung finden kann.</p>
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<p lang="de-DE">Die Situation aber ist ja die: Dieser Weg, die dreistufige Volksgesetzgebung, ist erst zu bahnen, bevor wir ihn dann überhaupt betreten können!</p>
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